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ActiveCar News

Fahrzeuge mit Hybrid-Antrieb Das Unternehmen Tema-Q befragte 660
Autofahrer mit dem Ergebnis, dass der Bekanntheitsgrad von Hybrid-Fahrzeugen im
Vergleich zu 2005 von 33 auf 93 Prozent gestiegen ist. 40 Prozent der Befragten denken
sogar daran, sich bei ihrem nächsten Autokauf ein Auto mit Hybrid-Antrieb anzuschaffen.

Auch deutsche Automarken haben bereits Fahrzeuge mit Hybrid-Antrieb angeboten. Der
Preis war jedoch den meisten Interessenten noch zu hoch. Anders Sieht es jedoch bei
japanischen Herstellern wie Honda oder Toyota aus, welche weltweit steigende
Verkaufszahlen aufweisen können.

Mangelhafte Raststätten. Zum achten mal nahm der ADAC wieder Raststätten
und Autohöfe unter die Lupe.
Insgesamt ist das Ergebnis bei 63 getesteten Anlagen aus sieben Ländern eher traurig.

An vielen Raststätten mangelt es an der Sicherheit der Außenanlagen und an
Spielmöglichkeiten für Kinder. Zu oft machen schlechtes Essen und ein unfreundlicher
Service den Aufenthalt des Reisenden eher zu einem schlechten Erlebnis als zur
erholsamen Rast.

Durch fehlende Fußgängersicherheit bekam die Hälfte aller getesteten Anlagen die Note
„mangelhaft“ oder „sehr mangelhaft“. Verantwortlich dafür ist jedoch nicht der Betreiber
der Gaststätte, sondern der Bund und bei vielen Autohöfen die Mineralölgesellschaften.

Leider wurde nun auch wieder festgestellt, dass ungefähr die Hälfte unserer Raststätten
keine Spielplätze haben, und somit ziemlich Familienunfreundlich sind. Denn gerade
Kindern fehlt Bewegung nach langen Autostrecken. Auch gibt es zu wenige
Picknickplätze, die vielleicht den nötigen Ausgleich schaffen könnten.

Sieger und Verlierer kommen wie im Vorjahr aus Deutschland. Besonders gut liegt dabei
die Mövenpick-Marche-Raststätte Fläming Ost an der A 9 Leipzig – Berlin.

Schlechtester im Test ist der Autohof Neumünster-Süd an der A7 Flensburg – Hamburg.

Am 3. April 2008 wurde die geplante Erhöhung Bioethanol-Anteils beim Benzin von 5 auf 10 Prozent vom Bundesumweltminister Gabriel offiziell zurückgezogen. Gegenüber der Bildzeitung teilte Gabriel mit, dass die Umweltpolitik nicht verantworten könne, wenn Millionen Autofahrer genötigt wären das teure Super-Plus zu tanken. Die genaue Zahl der unverträglichen Fahrzeuge in Deutschland war bisher unbekannt. Eine genaue Prüfung wurde allerdings erst nach Hinweisen des ADAC durchgeführt, der darauf hinwies, dass ca. 3 Mio. Autos die erhöhte Mischung nicht vertragen würden. Vor allem Zahlen von ausländische Hersteller kamen spät und wurden in frühere Berechnungen nicht vollständig mit einbezogen. Nach der Aktualisierung wurde nun die von Gabriel gesetzte Höchstgrenze von 1 Mio. betroffenen Autos überschritten.

Auch die Verwendung von Biodiesel wird mehr und mehr diskutiert. Der Grund dafür sind unter anderem unverantwortlichen Rodungen großer Gebiete des Regenwaldes in Brasilien und auch Urwaldgebiete in Argentinien für die Herstellung von Biokraftstoff nach Anschuldigungen der Umweltorganisation Greenpeace. So werden rund 20 Prozent des beigemischten Pflanzen-Diesels aus Sojaöl gewonnen der in Deutschland dem Diesel zugesetzt wird. Das Soja dafür werde vor allem in Südamerika angebaut. Diesen Vorwurf weist der Biokraftstoffverband VDB zurück. Soja für Biodiesel aus deutscher Produktion wird Verbandsangaben zufolge ausschließlich nachhaltig hergestellt. Die großen Anbauer und Händler von Sojabohnen, die für die deutsche Biokraftstoffindustrie produzieren, hätten sich auf eigene Initiative vor drei Jahren auf ein Moratorium zur nachhaltigen Sojaproduktion verständigt. Nach dieser Vereinbarung haben sie sich verpflichtet, kein Soja zu verwenden, für das in Brasilien Regenwald abgeholzt wurde.

Das Bußgeld ist ein immer wiederkehrendes Gesprächsthema unter Freunden und Bekannten, bei dem oft Fragen unbeantwortet bleiben. Damit Sie in Ihrer nächsten Gesprächsrunde mit der richtigen Antwort prahlen können oder wissen auf welches finanzielle Risiko Sie sich bei einer Nachlässigkeit im Straßenverkehr einlassen, hier ein Auszug aus dem aktuellen Bußgeldkatalog. Einen vollständigen Einblick bekommt man unter www.bussgeldkataloge.de

Folgende Regelsätze gelten für Geschwindigkeitsüberschreitungen für Pkw ohne Anhänger und Motorräder. Innerhalb geschlossener Ortschaften
bis 10 km/h 15,- EUR
11-15 km/h 25,- EUR
16-20 km/h 35,- EUR
außerhalb geschlossener Ortschaften
bis 10 km/h 10,- EUR
11-15 km/h 20,- EUR
16-20 km/h 30,- EUR

Alkoholgehalt im Blut (Mindeststrafen)
Einen Promillerechner finden Sie unter www.promillerechner.de
ab 0,3 bis unter 0,5 Promille: nicht strafbar, wenn keine Anzeichen für Fahrunsicherheit vorliegen und es nicht zu einem Unfall kommt; strafbar bei Anzeichen von Fahrunsicherheit oder bei Beteiligung an einem Unfall mit 7 Punkten und Geld- oder Freiheitsstrafe und Führerscheinentzug ab 1,1 Promille: Geldstrafe oder Freiheitsentzug, 7 Punkte, 6 Monate bis 5 Jahre Entzug der Fahrerlaubnis

Berauschende Mittel
Dazu gehören: Cannabis, Heroin, Kokain, Morphin, Amphetamine, Ecstasy
250,- EUR, 4 Punkte, 1 Monat Fahrverbot

Bei laufendem Motor ein Handy zur Benutzung in die Hand genommen 40,- EUR, 1
Punkt. Mit einem Fahrrad fahrend ein Handy zur Benutzung in die Hand genommen 25,-
EUR

Mit abgefahrenen Reifen gefahren 50 / 75,- EUR; 3 Punkte
Im Winter mit Sommerreifen gefahren 20,- EUR, bei Behinderung 40,- EUR, 1 Punkt

Vorgeschriebenen Sicherheitsgurt während der Fahrt nicht angelegt 30,- EUR
Als Kfz-Führer Kind ohne jede Sicherung befördert
bei einem Kind 40,- EUR, 1 Punkt
bei mehreren Kindern 50,- EUR, 1 Punkt

(Umweltschutz:) Innerhalb einer Ortschaft unnütz hin- und hergefahren und dadurch
einen anderen belästigt 20,- EUR

Vorfahrt nicht beachtet und dadurch einen Vorfahrtsberechtigten gefährdet 50,- EUR, 3
Punkte

Bei erheblicher Sichtbehinderung durch Nebel, Schneefall oder Regen außerhalb
geschlossener Ortschaften am Tage nicht mit Abblendlicht gefahren 40,- EUR, 3 Punkte

Seitenstreifen zum Zweck des schnelleren Vorwärtskommens benutzt 50,- EUR, 2
Punkte

An einer Schranke nicht gehalten 150,- EUR, 1 Monat Fahrverbot
Eine geschlossene Schranke umfahren 450,- EUR, 3 Monate Fahrverbot

20% bei Sixt Autovermietung Kostenlose Kreditkarten bringen einige Vorteile.
Worauf man jedoch außerdem achten sollte, hier in einer Gegenüberstellung. Mit der
Advanzia Bank Mastercard Gold 20% Rabatt bei Sixt Autovermietung. Keine Gebühr am
Geldautomaten und keine Auslandsgebühr. Allerdings muss das Konto innerhalb der
nächsten 20 Tage ausgeglichen sein, sonst entstehen hohe Gebühren von bis zu 21,9%
(z.B. bei Bargeldabghebungen).
Die Karstadt Mastercard der Karstadt-Quelle-Bank bietet sogar eine
Guthabenverzinsung zwischen 2% und 3,75%. Aber dafür bezahlt man bei Bargeld-
Abhebungen am Automaten im Ausland eine Gebühr von 1,5% innerhalb von Europa und
außerhalb von Europa sogar 3%. Bei nicht rechtzeitigem Ausgleich des Kontos erfolgen
hier 15% Sollzinsen.
Die Sunny-card Mastercard der Santander Consumer Bank erhebt keine Kreditzinsen in
den ersten 6 Monaten, bietet jedoch dafür leider keine Guthabenverzinsung.
Auslandsgebühr in Europa: 1,75%. Außerhalb von Europa 3% für Bargeld am Automaten. Die Sollzinsen betragen hier nur 10%.
Ein vernünftigen Angebot, besonders wenn man ein gebührenfreies neues Girokonto
benötigt, ist die DKB-Visa-Card. Mit dieser Karte kann man kostenlos Bargeld abheben
und das nicht nur in Deutschland, sondern überall wo es Visa-Automaten gibt. Wenn
kein Visa-Automat in der Nähe ist, bezahlt man 1,75% außerhalb Europas. Es gibt eine
kostenlose Partnerkarte und eine Guthabenverzinsung von 3,8%.
Ähnliches bietet die Visa-Direkt-Card der ING-Diba Bank. Eine Guthabenverzinsung
gibt es hier jedoch nicht und auch hier ist die Neueröffnung eines Girokontos notwendig.

Der ADAC testet Navigatiosgeräte und stellt fest: Das beste Navi ist ein
Telefon. 12 Naviboxen wurden mit verschärften Bedingungen getestet.
Das Ergebnis war zufriedenstellend: 9 der getesteten Systeme wurden mit GUT bewertet
und die übrigen drei bekamen immerhin ein BEFRIEDIGEND. Auch der ehemalige
Testsieger MyGuide 3300 war noch einmal dabei und sank diesmal von 1,3 auf 2.1. Der

Neue Testsieger ist das Mio A501.
Die Überraschung: Bei dem Gerät handelt es sich um ein sogenanntes „smart phone“,
also eine Kombination aus Handy, PDA und Kamera. Es setzte zusammen mit dem
TomTom GO 720T eine Bestmarke bei der Bedienung und überzeugte beim neuen
Testkriterium „Akkulaufzeit“, wo es mit über 350 Minuten am längsten durchhielt. Das
Zweitplatzierte der Kategorie, das Garmin nüvi 250 W, erreichte nur 270 Minuten.
Ansonsten war das Mio immer vorne mit dabei und zeigte nur mit seiner empfindlichen
Halterung eine Schwäche.

Wer eine gute jedoch preiswerte Navigation sucht, ist mit dem Magallan RoadMate
1200 gut bedient. Es kostet nur 99,- Euro und steht qualitativ in der Mitte des Tests.
Die beste grafische Darstellung sowie die beste Sprachausgabe konnte das TomTom GO
720T aufweisen und die schnellste Routenberechnung das Clarion MAP 770.

Am 7. November 1957 rollte der erste Trabi in Zwickau vom Band. Der ganze
Stolz der DDR-Regierung und auch des Volkes. 50 Jahre alt ist er nun und inzwischen
ein absolutes Kultobjekt. Nun soll die alte Rennpappe noch einmal salonfähig gemacht
werden.

Die Eigenschaften: klein, sparsam, robust sind auch heute noch attraktiv. Mit
zusammengepressten Lumpen und anderes Recyclingmaterial, vermischt mit
Kunstharzen, war schon die Karosse Klever durchdacht. Es entstand ein Material was
billig, leicht und vor allem auch rostbeständig war: Duroplast. So genügte dann auch ein
sehr einfacher Zweitaktmotor, der nicht komplizierter aufgebaut war als der eines
Mopeds, um das sozialistische Fahrzeug in Bewegung zu setzen. Nicht nur in der
Herstellung wurde gespart, nein auch dem Besitzer wurde der Trabbi nicht zur
finanziellen Last.

Der sogenannte „new Trabi“ hätte wahrscheinlich auch heute, mit
allerdings weniger Schadstoffausstoß und anderen zeitgemäßen Veränderungen, die
besten Chancen.
http://www.youtube.com/watch?v=sX8cYiDIdSQ

Daihatsu teilte am 9. November mit, Modelle des Materia 1.3 und 1.5.
zurückrufen zu müssen. Nach eigenen Angaben gab es einen Montagefehler. Dadurch
könne sich möglicherweise die Lenkwelle lockern. 1900 Fahrzeuge sind davon betroffen.
Die Fahrzeughalter dieser Modelle werden nun vom Hersteller angeschrieben und in die
entsprechenden Werkstätten gebeten wo das Kreuzgelenk im Lenkgestänge ausgetauscht
werden soll.

Ein weiterer Rückruf wurde von Audi in Deutschland mitgeteilt. Die elektrisch schließende
Heckklappe kann im geöffneten Zustand starken Sturmböden möglicherweise nicht
standhalten. Ein Sprecher teilte mit, die dort eingebauten Gasdruckfedern können an
Leistung verlieren. Nun müssen 15 000 Geländewagen vom Typ Q7 in die Werkstätten
gebeten werden.

Das erste „islamische Auto“ der Welt soll auf den Markt kommen. Der
Malaysische Autohersteller Proton will durch Besonderheiten, wie einen Kompass zur
Ausrichtung nach Mekka sowie extra Fächer für den Koran und Kopftücher, die
Produktionszahlen steigern. Der staatlich kontrollierte Hersteller hat es nicht leicht, seit
die Regierung die Einfuhr von ausländischen Fahrzeugen genehmigt hat. Durch die
offenbar neu entdeckte Nachfrage an islamischen Extras erhofft der Hersteller wieder
neuen Aufschwung. Das „islamische Auto“ soll in drei verschiedenen Ländern hergestellt
werden und in die ganze Welt exportiert werden.

Wer ein besonders umweltfreundlichen Wagen fährt, soll – nach Angaben der
Berliner Zeitung - bald von staatlicher Seite dafür belohnt werden. Einige müssen dann
sogar keine Steuern mehr Zahlen. Geplant ist, die KFZ-Steuern dann nicht mehr nach dem
Hubraum zu berechnen, sondern nach Höhe des CO2-Ausstoßes. Fahrzeuge die weniger
als 100 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstoßen dürfen dann sogar Steuerfrei
fahren. Laut Angaben des Verkehrsclubs (VDC), fahren jedoch bisher sehr weinige
Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen, die schon heute diese Norm erfüllen. Die Umstellung
bei Neuwagen soll, nach Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD), bis zum 01.
Januar 2008 stattfinden. Auch die EU will bis 2012 den zulässigen Ausstoß an
CO2 bei Neuwagen bis auf 120 Gramm pro Kilometer begrenzen.

Sechs Tips zum Sprit sparen.
1. Schon die Wahl er Reifen ist entscheidend. Wählen Sie Qualitätsreifen, mit einem Profil, dass möglichst wenig Rollwiderstand hat. Kontrollieren Sie regelmäßig den Luftdruck. Etwas mehr als vorgeben ist eher besser als zu wenig denn pralle Reifen rollen besser.
2. Entlasten Sie das Fahrzeug von unnötigen Ballast im Kofferraum, von Dachgepäckträgern oder Fahrradhaltern die Sie gerade nicht benötigen.
3. Nicht starten, bevor alle Fahrgäste im Wagen sitzen. Beim Starten kein Gas geben. Nach dem Starten möglichst schnell in den zweiten Gang schalten. Auch während der gesamten Fahrt sollten Sie möglichst schnell in den nächst höheren Gang schalten (bei ca. 2000 Umdrehungen).
4. Eingeschaltete elektrische Geräte wie Stereoanlage, Gebläse oder Scheibenheizung kann ein Mehrverbrauch von bis zu 0,5 Liter auf 100 km bedeuten.
5. Im Leerlauf verbraucht Ihr Fahrzeug ca. 1 Liter pro Stunde. Bei Ampelphasen, die länger dauern als 20 Sekunden lohnt es sich also den Motor abzuschalten. Wenn Sie sehen, dass Sie bald halten müssen, dann beschleunigen Sie nicht. Schalten Sie, statt auszukuppeln, lieber in niedrigere Gänge denn so verbraucht der Motor keinen Sprit. Kuppeln Sie aus, ist der Verbrauch eben so hoch wie im Leerlauf.
6. Ein kalter Motor verbraucht mehr als ein warmer Motor. Wählen Sie daher für kurze Strecken in der Stadt lieber das Fahrrad oder die öffentlichen Verkehrsmittel. Das schont Ihren Geldbeutel und ist besser für Ihre Gesundheit.

Mercedes-Taxen Warum immer weniger Mercedes Taxen in Deutschlands Städten unterwegs sind. Während vor zehn Jahren noch ca. 75 Prozent der Taxen von dem Hersteller Mercedes ihre Dienste anboten, sind es heute nur noch ca. 65 Prozent. So schätzt der Taxi- und Mietwagenverband.

Der Grund für das zunehmen an beispielsweise Opel oder VW-Fahrzeugen in dieser Branche liegt auf der Hand. Die Automarke hat im Taxibetrieb besonders gute Werbechancen. Daher werden Taxibetreiber oft mit besonders günstigen Angeboten gelockt. Auch Umbauten zu Erdgas oder andere alternative Antriebe werden von anderen Autoherstellern oft günstiger angeboten.

Nicht zuletzt sind es auch verschiedene Modelle wie Vans oder ähnliche geräumige Fahrzeuge mit geringem Spritverbrauch, die den Taxifahrer ermöglichen mehr Passagiere zu transportieren und Geld zu sparen. Das sind offensichtlich genug Gründe um sich von alten Traditionen zu verabschieden.

EU fördert Wasserstoffautos Die EU-Komission möchte einer finanziellen Unterstützung von 470 Millionen Euro in den nächsten sechs Jahren die Entwicklung und Marktreife von Wasserstoff betriebenen Autos vorantreiben.

Eine Industrie-Kooperation (der unter anderem Daimler, VW, Opel und Honda angehören) wird die gleiche Summe dazu beisteuern. Zwischen 2010 und 2020 rechnet die EU dann mit einem ersten Großserien-Wasserstoffauto oder wenigstens mit einem Wasserstoffverbrennungsmotor oder einer Brennstoffzelle um so im Bereich des Umweltschutzes einen entscheidenden Schritt weiter zu kommen. Auch das Genehmigungsverfahren für diese Fahrzeuge soll bis dahin wesentlich vereinfacht werden.

BMW Welt in München Der bayerische Autohersteller eröffnet am 20. und 21. Oktober das neue Erlebnis- und Auslieferungszentrum in München. Ganze sechs Jahre dauerte die Planungs- und Bauphase.

Die futuristische Architektur des Wiener Architekturbüro Loop Himmelb(l)au wird seine Besucher beeindrucken. Vor allem durch das geschwungene Dach und seine Doppelkegel-Form. Von dort sollen dann täglich 250 Abholer mit neuen Autos starten.

Die BMW Welt bietet Ausstellungen um das Thema Mobilität und auch Bars und ein Restaurant sollen die Interessierten locken. Die jüngeren Besucher können auf dem Junior-Campus neues entdecken und sich von der neuen Technik begeistern lassen.

850.000 Besucher werden nun jedes Jahr in der BMW Welt erwartet.

Höhere Bußgelder Auf der hälbjährlichen Konferenz im sachsen-anhaltischen Merseburg forderten die Verkehrsminister den Bund auf, Verkehrssünder künftig mit höheren Bußgeldern zu strafen.

Die Effektivität der Verkehrsüberwachung muss gesteigert werden, verlangen die Politiker. Gerade bei schweren Verkehrsverstößen müssen die Geldbußen erhöht werden, so zum Beispiel bei Fahren unter Drogen und Rasen durch geschlossene Ortschaften.

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee möchte diese Pläne möglichst schnell durchsetzen. Aber auch bei anderen Ordnungswidrigkeiten möchte er die Geldbußen erhöhen. Das telefonieren während der Fahrt soll künftig 70 statt bisher 40 Euro kosten und das Fahren unter Alkohol wird dann mit 500 Euro geahndet werden, das ist doppelt soviel wie vorher.

Der ADAC ist jedoch gegen eine allgemeine Erhöhung und vielmehr für eine angemessene Erhöhung vor allem bei verantwortungslosem Verhalten im Verkehr.

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